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Paz, Abel: Anarchist mit Don Quichottes Idealen

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Innenansichten aus der Spanischen Revolution Eine Biographie (1936-1939)

„Für mich hatte alles am 19. Juli gegen neun Uhr morgens begonnen, in El Clot, ganz in der Nähe des Hauses, in dem ich wohnte. Jemand schoss aus dem Glockenturm der Kirche gegenüber von meinem Haus auf die Leute, die sich in der Avenida Meridiana drängten. In der versammelten Menge befand sich ein altgedienter Aktivist von der Gewerkschaft der Fabrik- und Textilarbeiter, bewaffnet mit einer Jagdflinte. Er nahm seine Waffe und schoss mehrmals auf den Glockenturm, aber eine Antwort blieb aus. Wer hatte geschossen? Es schien ein Rätsel, denn einige Augenblicke später ging eine ganze Schar von Leuten in die Kirche, und obwohl überall gesucht wurde, fand man den Angreifer nicht.“

In „Anarchist mit Don Quichottes Idealen“ erzählt Abel Paz seine Geschichte in der libertären Revolution von 1936 – 1939, der bereits als 15-jähriger im Bürgerkrieg auf Seiten der CNT gegen die Franco-Faschisten kämpfte. Nach der Niederlage floh er 1939 nach Frankreich, kämpfte aber ab 1942 im Spanischen Untergrund weiter, bis er verhaftet und bis 1953 inhaftiert wurde. Heute lebt Abel Paz in Barcelona.
„Anarchist mit Don Quichottes Idealen“ gewährt uns nicht nur einen anderen Einblick in den spanischen Bürgerkrieg, sondern auch in die gelebte Utopie.

Neben „Feigenkakteen und Skorpione“ (1921 – 1936) ist „Reise in meine revolutionäre Vergangenheit“ (1936 – 1939) der zweite Band seiner vierbändigen Biographie.

 

 

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