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Grasenack, M: Die libertäre Psychotherapie

Moritz Grasenack (Hrsg.): Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling

Eine Einführung in seine Großtherapie anhand wortgetreuer Abschriften von Therapiesitzungen Für Friedrich Liebling (Augustowka/Galizien 1893 - Zürich 1982) war das umfassende psychische Massenelend auch der modernen Gesellschaften Anlass zu einem Wagnis: Er wollte die Psychologie aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und Fachinstitute hinaus in die breite Öffentlichkeit tragen - weg von den elitären Sprechzimmern des gesellschaftlich unfruchtbaren und verkommenen Gewerbes der Psychotherapeuten und Ärzte, hin zu einem durchaus popularisierenden Engagement, das in aufklärerischer und emanzipatorischer Arbeit dem Menschen in psychischer Not, Eltern und Erziehern, ebenso wie dem politisch Engagierten, konkrete Instrumente an die Hand gibt: das Werkzeug der Psychologie. Es war stets das Anliegen Lieblings, dass Psychotherapie nicht nur eine teure Kur für Privilegierte bleiben sollte, sondern allen, unabhängig von ihren finanziellen und sozialen Verhältnissen zugänglich sein sollte. Darüber hinaus sollte sie, wie er sich ausdrückte "lehr- und lernbar" werden. So fing er 1955 an, auf der Grundlage der Erfahrungen im Arbeiterbil-dungsverein Ramus und der adlerschen Erziehungsberatungsstellen und Arbeitsgruppen, mit der Gruppentherapie zu experimentieren, die damals noch nicht über erste schüchterne Versuche (Moreno, Slawson, später Rogers) hinausgekommen war.

245 Seiten mit Original-Tondokumenten und Video auf CD-ROM

 

 

24,90 EUR

 

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