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Londres, Albert: Die Flucht aus der Hölle

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übersetzt von Milly Zirker mit einem Nachwort von Jürgen Mümken

Frankreich 1911/12. Die anarchistische Bonnot-Bande zieht durchs Land und raubt Banken aus. Die Polizei ist der Bande unterlegen und reagiert mit aller Härte. 1912 wir der französische Anarchist Eugène Camille Dieudonné wegen angeblicher Mitgliedschaft verhaftet und 1913 zum Tode verurteilt. Er ist unschuldig. Das weiß die Polizei, die Justiz, vor allem weiß es Eugène. Er wird zur lebenslänglichen Deportation „begnadigt“, ein Tod auf Raten im gefürchteten Bagno. Dreizehn Jahre verbringt er in der französischen Strafkolonie Guyana und immer wieder wurden seine Bitten auf Begnadigung abgelehnt. Schließlich wagt er mit fünf Kameraden die Flucht aus der Hölle. Eine abenteuerliche Reise, die nicht alle überleben sollten.

Eugène Camille Dieudonné überlebt und wird von dem französischen Journalisten Albert Londres Jahre später in Brasilien ausfindig gemacht. Londres gelingt es Eugène zum Erzählen seiner Geschichten zu bringen.

 

 

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